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Hearthstone Un’Goro Jäger Deck: Aggro Beast-Hunter – Standard Guide

Dieses Face-Hunter Aggro-Deck für die Klasse Jäger ist in Hearthstone: Reise nach Un’Goro aktuell sehr erfolgreich, wenn es darum geht, mit Wildtieren dem Feind in nur ein paar Runden feststellen zu lassen, dass dieses Deck wohl das aktuell beste Jäger-Dekc im Meta-Game des Hearthstone Standard-Modus ist.

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Der Jäger ist in Hearthstone Reise nach Un’Goro mit einem extrem erfolgreichen Aggro-Deck drauf und dran, dem Jade-Schamanen und dem Pirate-Warrior den Titel Cancer-Deck des Jahres abzulaufen.

Während Schurken mit Quest-Decks nämlich noch lange auf ihren Kristallkern warten, Krieger auf Sulfuras und Quest Mages darauf, dass sie die Zeit zurückdrehen können, ist der Aggro Face-Beast-Hunter aktuell schon 2 Duelle weiter und rauf und dran den Legendenrang zu erreichen.

Kartenzusammenstellung für das Aggro Beast Hunter Deck

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Fährtenlesen 1x

Feurige Fledermaus 2x

Hinterhofstreuner 2x

Juwelenara 2x

Mal des Jägers 2x

Aasfressende Hyäne 2x

Großmütterchen 2x

Knisternder Scharfzahn 2x

Messerjongleur 2x

Fass! 2x

Lasst die Hunde los! 2x

Tierbegleiter 2x

Befallener Wolf 2x

Hundemeister 2x

Wächter der Tol’Vir 2x

 

Strategie

Early-Game Der Face-Hunter verwendet verwendet eine Handvoll neuer Karten aus Hearthstone: Reise nach Un’goro, um vor allem kleine 1- und 2-Mana teure Wildtierdiener direkt zu Beginn eines Duells aufs Feld zu bringen. Ab Runde 3 stehen im dann zahlreiche Synergiemöglichkeiten offen, die wahlweise vorhandene Wildtierdiener buffen oder die feindlichen direkt wieder vom Spielfeld räumen.

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Ziel ist es, von Runde 1 an, so viel Druck aufzubauen, wie nur irgend möglich. Da aktuell sehr viele Spieler direkt zu Beginn ihre legendäre Quest-Karte ausspielen hat man bereits einen kleinen Vorteil, hinsichtlich der Dienerstärke auf dem Spielbrett.

Midgame: Normalerweise schafft man es, den Feind zwischen Runde 3 und 4 schon auf unter 20 Lebenspunkte mit diesem Jäger-Deck gebracht zu haben. Ab jetzt muss man genau abwägen und evaluieren, ob es sich lohnt blind weiter ins Gesicht zu gehen oder ob das Deck des Gegenrs wohl noch Diener und Zauber beinhalten könnte, die einem die Puste ausgehen lassen. Denn nichts ist Frustrierender, als wenn sich ein feindlicher Held mit 4 Leben genüsslich wieder hochheilt oder mit Rüstung schützt.

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Man kann also bei Magier, Hexenmeistern oder Druiden und Schurken i.d.R.  weiter dem Namen des Jäger-Decks alle Ehre machen und Schaden auf Teuvel komm raus am gegnerischen Helden verursachen oder etwas Geschwindigkeit aus dem Spiel nehmen, indem man etwa mit dem Wächter der Tol’Vir noch einmal Karten nachzieht, um dann in der Folgerunde wieder mit einer stabileren Board Presence den Sieg sicher nachhause zu schaukeln.

Late-Game Ins Late Game geht es mit dem Un‘Goro Face-Hunter eigentlich nie. In der Regel ist der Drops ab Runde 6 bis 7 bereits gelutscht. Lediglich gegen zähe Gegenr, die auf Spott setzen, dauert ein Spiel mit diesem Hearthstone Aggro-Deck durchaus mal bis Runde 8 oder 9. Runde 10 erreict man in der Regel nie.

Was macht den Face-Hunter in Un’Goro so erfolgreich?

  • Die Mischung aus günstigen Dienern und Zaubern – auf Waffen wird i.d.R. in anderen Variationen dieses Decks zurückgegriffen – mit hohem Burst-Damage-Potential (Burst Damage bedeutet soviel wie: ohne große Vorbereitung schnell sehr viel Schaden verursachen) macht dieses Face-Hunter-Deck so erfolgreich.
  • Man verfügt meist stets über Board-Presence (dafür sorgen Todesröchelneffekte und der geringe Mana-Wert der Diener)
  • Man ist extrem Flexibel durch Buffs des Mutieren-Effekts, Hundemeister oder den Schaden von Fass!.
  • Zusätzlich kann man gezielt traden (einen Diener Opfern, um einen im Idealfall einen Vorteil daraus zu ziehen), um sehr früh eine Aasfrssende Hyäne mit stattlichen Werten aufs Feld zu bringen, während die vorher geopferten Wildtiere für eine dienerleere Seite beim Feind sorgen.
  • Fährtenlesen als Zauber bietet dem Un’Goro Jäger zusätzliche Flexibilität auf die Decks und ausgespielten Kreaturen des Gegners zu reagieren. Besonders gegen Gegner, die viele Spott-Diener spielen, um d Mal des Jägers aus dem Deck zu fischen (Elementar-Schamane und vornehmlich Quest-Warrior)

Spielt Ihr auch Aggro-Decks wie dieses des Face-Hunters in der Un’Goro Erweiterung von Hearthstone und seid Ihr zufrieden damit, dass shcon wieder Aggro-Decks im Meta-Game vorne mitmischen?

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