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Hearthstone: Die Forscherliga Kartenanalyse – Tempel von Orsis: Boss 1 – Zinaar

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In Hearthstone: Die Forscherliga (League of Explorers) wird der Zugang zum Flügel Tempel von Orsis (Temple of Orsis) bereits am kommenden Donnerstag käuflich (700 Gold oder 6,99 €) erworben werden können. Wir verraten in dieser Guide-Serie, welche neuen neutralen Karten und welche Klassenkarten ihr durch die Bosskämpfe oder Klassenherausforderungen im ersten Flügel vom Forscherliga-Abenteuer erhaltet und analysieren ihren Nutzen zum aktuellen Zeitpunkt.

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Hearthstone Tempel von Orsis Boss 1: Zinaar

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Zinaar ist ein Dschinn, der, wie das Klischee es nun einmal so will, aus einer Öllampe hüpft und fortan dem Spieler das Leben schwer macht mit seiner Heldenfähigkeit Intuition des Dschinns, deren Anwendung ihn kein Mana kostet.Der Skill Intuition des Dschinns von Zinaar bewirkt, dass er eine Karte Zieht und dem Gegner, also dem Spieler, eine Wunschkarte auf die Hand gibt. Er ist eben ein Dschinn. Diese Wunschkarten sind es, die den Spieler bei weisem Einsatz den Sieg über den ersten Boss des Forscherliga-Abenteuers in Hearthstone bescheren.

Kartenbelohnungen für den Sieg über Zinaar

Bezwingt man den ersten Boss im Tempel von Orsis, so erhält man zwei neutrale Karten und eine Klassenherausforderung für Krieger wird freigeschaltet.

Dschinn der Zephyre (Djinni of Zephyrs)

hearthstone-heroes-of-warcraft-objects-de-dschinn-der-zephyre-en-djinni-of-zephyrs_g-karte.pngKartentext: Jeder Zauber, den ihr auf einen anderen befreundeten Diener wirkt, wird kopiert und wirkt auch auf diesen Diener.

Analyse: Der Dschinn der Zephyre verfügt bei 5 Mana und 4 Angriff sowie 6 Leben über einen durchschnittlichen Körper und steht in einem harten Konkurrenzkampf zu Sylvanas Windläufer und zu Imperator Thaurissan sowie dem Schlickspucker in diesem Manabereich, was ihm einen sehr schwierigen Start einbrocken dürfte, da er für Rush-Decks nicht infrage kommt und Midrange oder Control-Decks eben oftmals bereits über gute Alternativen zum Dschinn der Zephyre verfügen.

Am ehesten dürfte der epische neutrale Diener wohl für Druiden (Mal der Wildnis, Mal der Natur), Paladine (Hand des Schutzes, Segen der Macht, Siegel des Champions, Segen der Könige oder Priester (Velens Auserwählter, Machtwort Schild, Göttlicher Wille) infrage kommen. Natürlich könnten auch andere Hearthstone Klassen den Dschinn als Kart ein ihr Deck einbauen, jedoch ist der Nutzen aktuell i.d.R. Nicht so hoch, wie bei den genannten Heldenklassen.

Juwelenskarabäus (Jeweled Scarab)

hearthstone-heroes-of-warcraft-objects-de-juwelenskarabaeus-en-jeweled-scarab_g-karte.pngKartentext: Kampfschrei: Entdeckt eine Karte, die (3) kostet.

Analyse: Diese ebenfalls neutrale Karte Juwelenskarabäus, die man nach dem Sieg über Zinaar im ersten Flügel des Hearthstone Abenteuers Die Forscherliga erhält, führt das neue Schlüsselwort „Entdecken“ in Hearthstone ein. Es werden einem also 3 zufällige Karten aus Hearthstone angezeigt, wovon man eine auswählen kann.

Der Vorteil liegt darin, dass man garantiert „on curve“ also entsprechend des Verlaufs der Manakurve spielen kann, jedoch nur dann, wenn man den Juwelenskarabäus auch früh auf die Hand bekommt. Der Skarabäus selbst ist leider recht schwach auf der Brust. Für zwei Mana verfügt er gerade einmal über 1 Angriff und ein Leben, was ihn wohl selten länger als eine Runde überleben lassen dürfte.

Wenn überhaupt dürfte der Juwelenskarabäus in Decks von Jäger oder – eher seltener – von Druiden wiederfinden, die von Synergien zu Wildtier-Dienern profitieren können zu denen der Juwelenskarabäus zählt.

Obsidianzerstörer (Obsidian Destroyer)

hearthstone-heroes-of-warcraft-objects-de-obsidianzerstoerer-en-obsidian-destroyer_g-karte.pngKartentext: Ruft am Ende Eures Zuges einen Skarabäus (1/1) mit Spott herbei.

Analyse: Diese Kriegerklassenkarte kann man sich in der Klassenherausforderung freispielen, die verfügbar ist, wenn man Zinaar besiegt und somit den ersten Flügel des Hearthstone Abenteuers Die Forscherliga abgeschlossen hat.

Der Obsidianzerstörer kostet 7 Mana und verfügt über 7 Angriff und 7 Leben. Durch seine Fähigkeitt, einen Skarabäus mit (1/1) und Spott am Ende des Zuges herbeizurufen, bekommt man einen leicht überdurchschnittlichen Wert. Doch das wird nicht reichen, um den Obsidianzerstörer zum Liebling aller Krieger in Hearthstone zu machen.

Zunächst einmal steht der Obsidianzerstörer in direkter Konkurrenz zur aktuell besten Hearthstone-Karte: Dr. Boom, der für Mana nicht nur Dr. Boom sondern auch die 2 Bummbots mit (1/1) herbeiruft, die jeweils durch ihre Todesröcheln-Eigenschaft nochmals 1-4 Schaden Verursachen können. Dieser Wert ist aktuell unübertroffen.

Und selbst würde Dr. Boom nicht in Hearthstone existieren, so wäre der Obsidianzerstörer dennoch kontraproduktiv in den meisten Krieger-Decks, da deren Strategie eben oft darin liegt, eigenen oder allen Dienern 1 Schaden zuzufügen. Selbst würde der vom Obsidianzertsörer beschworene Skarabäus wenigstens über 2 Leben verfügen, wäre diese Forscherliga Kriegerklassenkarte noch weit davon entfernt einen Stammplatz in Kriegerdecks zu ergattern.

Weitere Hearthstone: Die Forscherliga Kartenanalysen

Flügel 1: Tempel von Orsis

Flügel 2: Uldaman

Forscherliga Flügel 3: Die Verfallene Stadt

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