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Hearthstone Zauber-Deck Guide – Mit Spells gegen Held und Diener

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In diesem Guide sollen einmal alle Vor- und Nachteile einer Spell-Strategie erläutert werden. Zusätzlich ist natürlich von Vorteil zu wissen was eine Spell-Strategie in Hearthstone überhaupt ist.

0090-hearthstone-karte-de-gegenzauber-en-counterspellWas ist eine Spell-Strategie?

Eine Zauber-Strategie macht genau das, was der Name verrät: Diener und Held werden nur oder größtenteils nur mit Zaubern besiegt. Zauber ignorieren Spott, manche sogar Gottesschilde, was sie zu sehr starken Waffen macht. Lediglich Gegenzauber des Magiers kann einen Zauber direkt blocken.

Die Schwächen eines Zauber-Decks

Schwächen hat ein Zauber-Deck einige. Einerseits sind heilende Helden und Diener fies, denn ist der Zauber verbraucht, kommt er auch nicht wieder, während Diener auf dem Schlachtfeld immer noch in der nächsten Runde ohne Karteneinsatz angreifen können. Ein weiteres Problem ist der Faktor Zufall. Wenn ein Zauber auf die Hand soll, ist er häufig eben nicht da, sodass ein Zauber-Deck schnell zur Glücksnummer werden kann.

Die richtigen Klassen

Die besten Klassen, die sich fast ausschließlich auf Zauber fokussieren sind Magier, Druiden und Schurken. In der Reihenfolge sind die Stärken auch verteilt. Es gibt durchaus Magier, die lediglich versuchen im richtigen Zeitpunkt mit kleinen Zauberschaden-Dienern ihre Feuerbälle zu pushen, um den gegnerischen Helden extrem schnell ausschalten zu können. Bei Schurken gibt es auch gute Zauberdecks, bei Druiden ist es eher weniger der Fall, aber auch nicht auszuschließen.

Spelldeck 1: Qualitätzauberschaden-spelldamage_seite

Qualität bedeutet weniger, dafür stärkere Zauber. Unterstützt wird das ganze häufig mit Zauberschaden-Diener. Sie haben den Vorteil zusätzlich noch eine Menge Aufmerksamkeit beim Gegner zu erzeugen und schaffen somit Zeit. Manche Diener, z.B. der Koboldgeomant (oder den legendären Blutmagier Thalnos) sind sogar so günstig, dass sie in der selben Runde mit dem Zauber ausgespielt werden können. Gerade Druiden (z.B. Mondfeuer) oder Schamanen (mit ihrer Überladungs-Fähigkeit) können relativ günstig Zauber casten und von solchen Combos profitieren. Mit Qualitäts-Zauber-Decks werden Zauber wie Pyroschlag oder Feuerball (insbesondere mit Karten wie Malygos) zur tödlichen Erfahrung für den Gegner.

Spelldeck 2: Quantität

Quantität bedeutet, dass man so viele Zauber in das Deck aufnimmt, wie möglich, und sie zur richtigen Zeit ausspielt. Die einzige Klasse, die hierfür in Frage kommt ist der Magier, da er nicht nur besonders viele Zauber hat, sondern auch mit seinen Kälte-Fertigkeiten dafür sorgen kann, dass die Gegner still halten. Auch Combos wie Frostblitz gefolgt von zwei Eislanzen sind unheimlich stark und nur dem Magier vorbehalten. Andere Klassen sollten sich darauf konzentrieren Zauber zum Ausschalten von Dienern zu nutzen.

0023-hearthstone-karte-de-malygos-en-malygosSpelldeck 3: Zauber und große Diener

Eine andere Möglichkeit bietet die Kombination aus Zaubern im Early- und Mid-Game-Bereich (und zwar ausschließlich) und sehr großen Dienern im Late Game Bereich. Problematisch ist hier jedoch weniger der Umstand, dass man sich nicht in diese Bereiche retten kann, denn das dürfte klappen. Problematisch ist, dass der Gegner bis er im Late Game Bereich angelangt ist, einige Removals auf der Hand haben dürfte. Die ersten 2-3 Diener dürften also schnell Geschichte sein, sei es durch Verwandlung, Verhexung, Schattenwort: Tod oder ähnliche Zauber. Alternativ bietet sich auch an neben Early-Game Zaubern Mid-Game Diener ins Deck zu nehmen, die zuerst die Removals des Gegners entgegen nehmen, um den schweren Geschützen das Feld zu überlassen.

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