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Hearthstone Legendary Crafting-Guide und Toplist – Diese besten legendären Karten solltet ihr zuerst herstellen

In diesem Hearthstone Legendary Guide gehen wir der Frage vieler Spieler nach, die da lautet: „was ist das „beste“, das  nützlichste Legendary in Hearthstone für mich und welches soll ich mir zuerst craften?“ Ihr findet hier eine regelmäßig aktualisierte Rangliste der unserer Einschätzung nach aktuell nützlichsten legendären Karten in Hearthstone. Dieser Hearthstone Legendary Guide richtet sich in erster Linie an Free2Play-Spieler, die noch mit ihrem Arkanstaub haushalten müssen und auf einzelne Legendaries sparen, aber auch an Fortgeschrittene, die vielleicht den ein oder anderen Tipp suchen, welche der legendären Hearthstone-Karten sie als nächstes im Crafting-System herstellen sollen.

Dieser Guide leistet auch Hilfestellung bei der Frage, ob und wenn welches Legendary man in Hearthstone vielleicht  entzaubern sollte, wenn man es in einer Profibackung erhält, weil man von dem Arkanstaub viele Karten niedrigerer Qualität herstellen kann, die einem viel weiter helfen, als eine einzelne legendäre Karte.

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Infos rund um das Crafting-System und den Arkanstaub in Hearthstone

Bewertungskriterien: Manche der legendären Karten in Hearthstone sind klar besser als andere, manche sind in manchen Decks besser, wiederum andere in bestimmten Situationen und manche sind gar nur für oder gegen einzelne Klassen brauchbar. Wir beurteilen in dieser Legendary Crafting-Toplist die legendären Karten zunächst nach ihrer Nützlichkeit für Anfänger, nicht nach der aktuellen Beliebtheit oder Brauchbarkeit im sogenannten „Meta-Game“. Weitere Kriterien für die Einordnung der Hearthstone Legendaries in die Crafting-Reihenfolge sind  ihre Werte und die Mechanik, aber auch, in wie vielen Decks von wie vielen Klassen sie im durchschnitt sinnvoll zu verwenden sind und wie wahrscheinlich es ist, dass sie überhaupt ausgespielt werden können. Daher hat auch der Mana-Wert Einfluss auf die Platzierung. Sämtliche Klassen-Legendaries liegen auf den hinteren Plätzen. Nicht etwa, weil sie schlecht sind, sondern einfach, weil sie nur von einer Klasse verwendet werden können. Solltet ihr ausschließlich oder überwiegend nur mit einer einzigen Klasse spielen, kann es sich eventuell lohnen hier zuerst euren Arkanstaub zu investieren. In der Regel ist davon jedoch abzuraten.

Legendary Crafting Guide – Stand: Patch 1.0.0.4442

Platz Name Manakosten Kartenart Entzaubern
01 Ragnaros der Feuerfürst 8 Neutral Nie
02 Sylvanas Windläufer 6 Neutral Nie
03 Cairne Bluthuf 6 Neutral Nie
04 Blutmagier Thalnos 2 Neutral Nie
05 Tüftlermeister Oberfunks 3 Neutral Nie
06 Leeroy Jenkins 4 Neutral Nie
07 Ysera 9 Neutral Nie
08 Der Schwarze Ritter 6 Neutral Nie
09 Nat Pagle 2 Neutral Nie
10 Alexstrasza 9 Neutral Wenn golden
11 Hogger 6 Neutral Wenn golden
12 Onyxia 9 Neutral Wenn golden
13 Malygos 9 Neutral Wenn golden
14 Todesschwinge 10 Neutral Wenn golden
15 König Mukla 3 Neutral Wenn golden
16 Die Bestie 6 Neutral Wenn golden
17 Illidan Sturmgrimm 6 Neutral Wenn golden
18 Kapitän Grünhaut 5 Neutral Wenn golden
19* Trübauge der Alte 4 Neutral -
20 Gruul 8 Neutral Ja
21 Gelbin Mekkadrill 6 Neutral Ja
22 Elite Tauren Chieftain 5 Neutral Ja
23 Baron Geddon 7 Neutral Ja
24 Harrison Jones 5 Neutral Ja
25 Nozdormu 9 Neutral Ja
26 Lehrensucher Cho 2 Neutral Ja
27 Millhaus Manasturm 2 Neutral Ja
Keine Wertung Cenarius 9 Druide Nie
Keine Wertung König Knirsch 9 Jäger Nie
Keine Wertung Erzmagier Antonidas 7 Magier (Mage) Wenn golden
Keine Wertung Tirion Fordring 8 Paladin Nie
Keine Wertung Prophet Velen 7 Priester Nie
Keine Wertung Edwin van Cleef 3 Schurke Nie
Keine Wertung Al’Akir der Windlord 8 Schamane Wenn golden
Keine Wertung Lord Jaraxxus 9 Hexenmeister Nie
Keine Wertung Grommash Höllschrei 8 Krieger Nie

Legende

  • Platz: Position des jeweiligen legendären Items in der Herstellungsreihenfolge
  • Name: Kartenname der jeweiligen legendären Kartenname
  • Manakosten: Soviel Mana verbraucht das Ausspielen der Kartenname
  • Kartenart: Gibt an, ob es sich um eine neutrale Karte oder ein Klassen-Legendary handelt
  • Entzaubern: Empfehlung ob eine legendäre Karte, die man über ein Karten-Pack oder als Arena-Belohnung erhält, entzaubert werden kann oder sollte. Karten mit der Bezeichnung „wenn golden“ können in sehr spezifischen Decks durchaus sinnvoll Verwendet werden. In der Regel profitiert man jedoch, wenn man sich von deren Staub eines der Hearthstone Legendaries herstellt, die die Entzauberungsempfehlung „Nie“ tragen.

Platzierungsbegründung der legendären Hearthstone-Karten

0029-hearthstone-karte-de-ragnaros-der-feuerfuerst-en-ragnaros-the-firelordPlatz 01Ragnaros der Feuerfürst: Der unbestrittene Herrscher über die WoW Schlachtzuginstanz Molten Core ist in Hearthstone ein extrem mächtiges Legendary, welches verdienter Weise auf Platz 1 unserer Crafting-Liste steht. Zwar kostet das Ausspielen von Ragnaros stattliche 8 Mana, trotzdem ist Ragnaros, mit der Ausnahme ganz weniger Aggro-Decks, in jedem Karten-Deck nützlich. Der Feuerfürst verursacht 8 Schaden am Ende der Runde, ohne das der Gegner irgendetwas dagegen tun könnte. Wird er zum Schweigen gebracht, hat man immer noch eine stattliche 8/8er Kreatur auf dem Feld. Lediglich Verwandlung, Verhexung oder Tüftlermeister Oberfunks können ihm direkt gefährlich werden, ansonsten muss der Gegner meist mehrere Kreaturen opfern, um ihn vom Feld zu bekommen. Ragnaros besitzt das Potential, ein fast schon verlorenes Duell noch zu drehen, oder sogar direkt zu entscheiden.

0030-hearthstone-karte-de-sylvanas-windlaeufer-en-sylvanas-windrunnerPlatz 02Sylvanas Windläufer: Auf dem zweiten Platz unserer Hearthstone Legendary-Crafting-Liste steht Sylvanas Windläufer aufgrund ihrer mächtigen Todesröcheln-Fähigkeit, die in jedem Deck von Nutzen ist. Die 6 Manakosten für 5 Angriff und 5 Lebenspunkte liegen zwar über dem Schnitt, doch sind mehr als nur akzeptabel, wenn man bedenkt, dass die Strategie des Gegners durch Sylvanas meist empfindlich gestört wird, selbst wenn er keine anderen Diener auf dem Feld hat. Hat er hingegen Diener auf dem Feld, muss er sie entweder alle opfern oder einer von ihnen wechselt nach ihrem Ableben die Seiten. Durch geschicktes Spielen lassen sich so auch extrem mächtige Kreaturen dem feindlichen Helden gezielt abspenstig machen.

0005-hearthstone-karte-de-cairne-bluthuf-en-cairne-bloodhoofPlatz 03Cairne Bluthuf: Oft Unterschätzt wird dieses 6 Mana teure Legendary, weil seine Werte 4/5 für diesen Bereich schon etwas schwach sind. Doch die Tatsache, dass durch das Todesröcheln Cairne seinen Sohn Baine Bluthuf herbeiruft, der ebenso stark ist, wie Cairne selbst, macht sie so nützlich. Diese Legendäre Karte ist somit eine stärkere Version des beliebten Erntegolems. Egal was passiert, der Gegner muss mindestens 2 Aktionen ausführen. Im ungünstigsten Fall wird Cairne mit einem Stille-Effekt belegt. Dann bleibt für 6 Mana immerhin noch ein 4/5er Diener auf dem Feld, der besiegt werden muss und dem Feind fehlt beim nächsten Mal eine Karte, die einen Diener zum Schweigen bringt. Zwar fehlt dieser Karte ein wirklich brachialer Effekt, doch verdient hat sich Cairne Bluthuf den Platz 3 unserer Rangliste für das Crafting von legendären Karten in Hearthstone allemal.

0004-hearthstone-karte-de-blutmagier-thalnos-en-bloodmage-thalnosPlatz 04Blutmagier Thalnos: Klein aber oho. Den undankbaren vierten Platz unseres Rankings belegt das Legendary mit den niedrigsten Manakosten. Der Blutmagier ist eine klare Unterstützungskarte, die mit +1 Zauberschaden theoretisch in jedem Deck nützlich ist, zumal er zusätzlich noch über die Todesröcheln- Eigenschaft verfügt, die das Ziehen einer Karte bedingt, was ihn zu einer nützlicheren Form des Koboldgeomanten macht. Bei schwachen Werten von 1/1 wird der Blutmagier Thalos eigentlich nie alleine ausgespielt, sondern immer dann, wenn Zauberkarten der nötige „Bums“ fehlt.

0034-hearthstone-karte-de-tueftlermeister-oberfunks-en-tinkmaster-oversparkPlatz 05Tüftlermeister Oberfunks: Ein weiteres der raren Niedrig-Mana-Legendaries in Hearthstone belegt unseren Rang 5. Doch nicht nur der Niedrige Mana-Wert, sondern vor allem die Fähigkeit zur Verwandlung eines beliebigen Dieners, in entweder ein Eichörnchen mit den Werten 1/1 oder einen Teufelssaurier mit den Werten 5/5, machen den Tüftlermeister-Gnom so wertvoll. Er bietet als einziger Diener im Spiel allen Klassen eine Form der Verwandlung, die sonst nur Magier und Schamanen besitzen. Selbst übermächtige Diener mit 8 oder mehr Angriff und Leben werden im schlechtesten Fall zu einem leichter zu bezwingenden 5/5er Diener oder zu einem nicht weiter gefährlichen Eichhörnchen. Wer das Glück herausfordern mag, der kann auch den Tüftlermeister Oberfunks dazu nutzen, einen eigenen schwachen Diener in den 5/5er Saurier zu verwandeln, was in Runde 3 ein extrem guter Wert wäre, zumal ja der Tüftlermeister ebenfalls auf dem Feld stünde. Doch das ist an sich die schlechtere Wahl.

0020-hearthstone-karte-de-leeroy-jenkins-en-leeroy-jenkinsPlatz 06Leeroy Jenkins: Die einzige neutrale Karte in Hearthstone mit Ansturm, die über 6 Angriff verfügt – und das bei nur 4 Manakosten, aber dem kleinen Malus, dass der Gegner 2 Welplinge mit den Werten 1/1 erhält. Damit wird Leeroy zum besten Freund aller Spieler von Aggro-Decks. Da diese von Anfängern unbedingt gespielt werden sollten, wenn sie schnell an mehr Gold kommen wollen, liegt Leeroy Jenkins verdient recht weit vorne in unserem Crafting-Ranking für Hearthstone Legendaries, auch wenn man ihn oft nur für einen letzten Hit benötigt, der, mit entsprechenden Combos versehen, jedoch recht gewaltig sein kann. Selbst mit nur einem Ruchlosen Unteroffizier etwa, wären bei Leeroy mit 5 Mana schon 8 Schaden drin.

0035-hearthstone-karte-de-ysera-en-yseraPlatz 07Ysera: Viele Spieler sehen diese legendäre Karte mit Recht mit als die Beste im Spiel neben Ragnaros an – und dieser Meinung kann man durchaus sein, denn, wie bei Ragnaros auch, so profitiert man immer von Ysera, indem man am Ende jedes Zuges eine von 5 möglichen Traumkarten (Traum, Smaragddrache, Lachende Schwester, Alptraum oder Ysera erwacht) zieht, die allesamt recht mächtig sind. Doch Yseras Manakosten erlauben in der Regel keine weitere Aktion in einer Runde und ihr Effekt nützt in der Runde des Ausspielen noch nichts. Sie ist eher etwas für Control-Decks und daher in unserer Herstellungstopliste weiter hinten, als sie es bei einer allgemeinen Bewertung wäre. Wer hauptsächlich Priester oder Druide oder Paladin spielt, kann durchaus in Erwägung ziehen, sich diese Karte auch wesentlich früher craften.

0007-hearthstone-karte-de-der-schwarze-ritter-en-the-black-knightPlatz 08Der Schwarze Ritter -Mit seinen Werten von 4/5 für 6 Mana liegt der Schwarze Ritter unter dem Schnitt, macht dies jedoch durch seinen Kampfschrei locker wieder wett, der einen Gegner mit Spott direkt komplett vernichtet. Sollte der Feind einen Spotter auf dem Spielbrett haben, ist das Tauschverhältnis also immer mindestens 2:1, weil er ihn direkt verliert. Gerade gegen Taktiken, die mit starken Gegnern arbeiten, denen Spott verliehen wird, z.B. Geschmolzene Riesen, neben die ein Verteidiger von Argus platziert wird, wirkt diese Karte Wunder. In den meisten Decks befinden sich Karten mit Spott, jedoch nicht in allen. Dennoch reicht es für den Ritter zu einem guten 8. Platz in der Herstellungsreihenfolge für legendäre Karten in Hearthstone.

0025-hearthstone-karte-de-nat-pagle-en-nat-paglePlatz 09Nat Pagle: Der gute alte Nat angelt sich am Ende jeder Runde einen Fisch, respektive eine Karte – oder eben auch nicht, denn die Chance dafür liegt bei 50%. Er kann nicht angreifen und verfügt über 4 Leben, bei nur 2 Manakosten. Er ist der letzte in der Reihe der Legendaries, deren Herstellung wir allgemein empfehlen. Nat Pagle kann nämlich, direkt zu Spielbeginn ausgespielt, dem Helden einen entscheidenden Kartenvorteil verschaffen. Schafft er es 2 Karten zu ziehen, hat sich seine Investition in der Regel gelohnt. Er fügt sich, mit Ausnahme von Rush-Decks in beinahe jedes Deck ein.

0002-hearthstone-karte-de-alexstrasza-en-alexstraszaPlatz 10Alexstrasza: Dieser Drache lässt sich sowohl defensiv einsetzen, um im späteren Spielverlauf den eigenen Lebenswert wieder maßgeblich auf 15 Punkte aufzufrischen, oder aber um den des Gegners auf 15 herabzusetzen. Bei der zuerst genannten Anwendungsweise, die häufigste, ist Alexstrasza eine Light-Version des Hexenmeister Klassen-Legendaries Lord Jaraxxus. Ihr Nutzen hängt stark von der Situation ab. Er kann hoch sein, oder kaum vorhanden. Wer will schon 9 Mana ausgeben, wenn er dadurch sogar Lebenspunkte einbüßt oder nur wenige heilt? Die Diener-Werte an sich sind in Ordnung. Aufgrund des nicht immer vorhandenen Nutzens bei hoher Mana-Investition ist Alexstrasza kein Legendary für jedes Deck und daher auf Platz 10 unsere erste Karte, deren Herstellung wir nicht ausdrücklich empfehlen.

0015-hearthstone-karte-de-hogger-en-hoggerPlatz 11Hogger: Schafft man es ihn am Leben zu halten, ist der Hogger bei 6 Manakosten mit 4 Angriff und 4 Leben und mindestens einem garantierten 2/2 Gnoll mit der Spott-Eigenschaft ein recht nützlicher Diener und eine bessere, wenn auch teurere Variante des Ritters der Silbernen Hand. Unglücklicherweise ist ab Runde 6 ein Diener, der nur 4 Leben hat, oftmals eine leichte Beute, trotz Spotter. Doch es gibt einige Szenarien, wo der Hogger durchaus eine große Hilfe ist. Gerade wenn die eigene Sammlung noch nicht vor legendären Karten strotzt ist er ein recht brauchbarer Diener, der zumindest dazu taugt, den Gegner abzulenken und so aufzuhalten.

0027-hearthstone-karte-de-onyxia-en-onyxiaPlatz 12Onyxia: Je leerer das Spielfeld, umso mehr profitiert man von der alten Dame Onyxia. Für 9 Mana erhält man dann nämlich mit 8/8 einen etwas unterdimensionierten Körper, dafür jedoch sechs 1/1 Welpen,was bei einer Milchmädchenrechnung eine 14/14 Kreatur macht. Wenn der Gegner nicht schon klar im Vorteil ist, kann das ein Spiel entscheiden. Es gibt durchaus Situationen in denen Onyxia sehr hilfreich sein kann. Besonders, wenn beide Spieler kaum noch Karten auf der Hand haben, ist dieser Drache mitunter eine große Hilfe. Es gibt bessere Legendaries in Hearthstone aber auch wesentlich schlechtere.

0023-hearthstone-karte-de-malygos-en-malygosPlatz 13Malygos: Die +5 Zauberschaden, die dieser Drache dem Spieler gewährt sind gewaltig. Überlebt er eine Runde, so kann man anschließend mit nahezu jedem Zauber verheerenden Schaden anrichten. In der Regel hilft einem Malygos jedoch aufgrund seiner hohen Manakosten, die 9 betragen, nur bedingt weiter. Zwar verfügt er über 4 Angriff und 12 Leben, doch wird er sicher zum Fokusziel für den Feind. In Runde 10 aufs Feld geworfen gibt es jedoch für einige Klassen mit Zaubern, die ein oder gar kein Mana kosten, die Chance direkt von der erhöhten Zaubermacht zu profitieren, etwa durch Arkane Geschosse oder Mondfeuer. In der Regel ist Malygos jedoch ein Legendary, welches einem nur dann erheblich nutzt, wenn man eigentlich eh schon gewonnen hat.  Malygos gezielt herzustellen ist nur in den seltensten Fällen ratsam.

0032-hearthstone-karte-de-todesschwinge-en-deathwingPlatz 14Todesschwinge: Zugegebenermaßen ist der Drache Todesschwinge eine sehr mächtige Karte, die jedoch leider nur in wenigen Fällen auch wirklich sinnvoll zum Einsatz gebracht werden kann. Steht das Spielfeld voller Spotter, an denen man nicht mehr vorbei kommt, kann sie das Spiel herumreißen. Doch dazu muss man erst einmal bis Runde 10 kommen und der Gegner sollte möglichst kaum noch Karten auf der Hand haben. Denn ansonsten kann es passieren, dass einem selbst die 12/12 Kreatur nicht mehr weiter hilft. In der Regel ist der Platz im Deck mit einer anderen Karte besser bestückt.

0019-hearthstone-karte-de-koenig-mukla-en-king-muklaPlatz 15König Mukla: Eine der legendären Karten, die man gerne spielen kann, wenn man einen kurzen vermeintlichen Vorteil durch eine frühe 5/5 Kreatur auf dem Spielfeld genießen will. In der Regel kann der Gegner nämlich die zwei Bananen direkt oder später wesentlich gezielter und dann gegen einen einsetzen. Es besteht die Chance, dass Mukla in einigen Aggro-Decks sinnvoll zu nutzen ist, doch wer sich König Mukla direkt herstellt, den laust der Affe. Ausnahme: Jäger können unter Umständen mehr von Mukla profitieren, da es sich um ein Wildtier handelt.

0008-hearthstone-karte-de-die-bestie-en-the-beastPlatz 16Die Bestie: Auch auf dem 17. Platz unseres Hearthstone Crafting-Guides befindet sich ein Diener, bei dem es Vorteile nicht ohne Nachteile gibt. Die Bestie ist mit 9/7 extrem stark und vital für eine 8-Mana Kreatur, ruft dummerweise durch den Todesröcheln-Effekt Finkle Einhorn mit 3/3 für den Gegner herbei. Da es sich auch bei der Bestie um die Dienerart Beast handelt, ist diese legendäre Karte für Jäger interessanter als für andere Klassen, die bei 6 Mana meist besser mit dem Oger der Felsfäuste (6/7) beraten sind.

0016-hearthstone-karte-de-illidan-sturmgrimm-en-illidan-stormragePlatz 17Illidan Sturmgrimm: Auf den ersten Blick ein durchaus nützliches Legendary. Auf den 2. Blick wird man spätestens im Praxistest feststellen, dass man in der Regel für 6 Mana nie mehr erhält, als einen 7/5 Körper, der sofort vernichtet wird, bevor die Spezialfähigkeit, für jeden gewirkten Zauber eine Flamme von Azzinoth zu beschwören, überhaupt einmal genutzt werden kann. Es gibt eigentlich kein Deck, bei dem es sich lohnen würde, extra Illidan Sturmgrimm zu craften. Man kann ihn jedoch durchaus behalten, wenn man sonst bislang noch nicht zu viele Profikarten gesammelt hat. Steht man in Hearthstone noch ganz am Anfang und erhält ihn in einem Karten-Pack, sollte man ihn entzaubern und die 400 Arkanstaub in wesentlich nützlichere Karten investieren.

Platz 18 – Kapitän Grünhaut0017-hearthstone-karte-de-kapitaen-gruenhaut-en-captain-greenskin:Ein klassisches Legendary, welches an sich nur für Klassen nützlich ist, die mit Waffen umgehen können und auch hier in erster Linie eher nur für Krieger und Schurken. Diese Einschränkung lässt den Kapitän Grünhaut so weit hinten in unserer Crafting-Liste auftauchen. Für 5 Mana ist sein 5/4er Körper leicht unterdurchschnittlich, was man jedoch verschmerzen kann, wenn man die Kontrolle über das Spielfeld besitzt, was bei Decks mit vielen Waffen nicht unbedingt selten vorkommt. Außer für ganz spezielle Waffen-Decks sollte man ihn sich nicht extra herstellen. Synergien mit anderen Piraten-Karten sind so unwahrscheinlich, dass sie hier nicht als Vorteil genannt werden können.

0033-hearthstone-karte-de-truebauge-der-alte-en-old murk-eyePlatz 19Trübauge der Alte: Diesen Murloc kann man sich gar nicht direkt craften, sondern nur indirekt, indem man mindestens je ein Exemplar jeder der Murlockarten im Spiel herstellt. Dann erhält man Trübauge der Alte als Belohnung gratis. Er verfügt über die Fähigkeit Ansturm und erhält je einen Angriff mehr für jeden anderen Murloc auf dem Spielfeld. Und das bei nur 4 Manakosten und 4 Leben. Brauchbar ist Trübauge ausschließlich in Murloc-Decks, wo er jedoch ein absolutes Muss ist. Da er wirklich nur in speziellen Murloc-Aggro-Decks genutzt werden kann, liegt der kleine Racker soweit hinten im Vergleich zu den anderen Karten.

0013-hearthstone-karte-de-gruul-en-gruulPlatz 20Gruul: Wenn er nicht beseitigt oder mit Stille belegt wird, wird Gruul mit jeder Runde +1/+1/ stärker. Der Gegner sieht sich also mit einem 8/8er Diener konfrontiert, sollte der 8 Mana teure Gruul nicht, erst in Runde 9 oder 10 gespielt, noch direkt gebufft werden. Das ist durchschnittlich. Da Gruul jedoch immer stärker werden würde, wird der Gegner alles daran setzen, ihn so schnell wie möglich auszuschalten. Man kann ihn durchaus mit ins Deck nehmen, wenn es einem an Alternativen mangelt, jedoch gibt es in diesem hohen Manabereich meist bessere Alternativen, als ihn.

0011-hearthstone-karte-de-gelbin-mekkadrill-en-gelbin-mekkatorquePlatz 21Gelbin Mekkadrill: Spieler, die in der Hearthstone Beta echtes Geld investiert haben, erhielten die goldene, nicht entzauberbare Version von Gelbin Mekkadrill als Bonus, wer ihn sich für 1600 Arkanstaub in der normalen Version selbst herstellt, ist selbst Schuld. Gelbin liefert für 6 Mana einen durchschnittlichen Körper und zusätzlich eine von 4 „fantastischen Erfindungen“ (Zielsuchendes Huhn, Reperaturbot, Kraftverstärker 3000 oder Geflügelisierer), die jedoch leicht zu vernichten sind und sich nicht selten gegen einen selbst wenden können. Es besteht in der Tat die Chance, dass Mekkandrill ein Spiel in dieser Phase für einen selbst zum Guten wenden kann. Doch man sollte sich kein Legendary extra craften, welches man besser nur im Falle einer verzweifelten Lage anwendet.

0382-hearthstone-karte-de-elite-tauren-chieftain-en-elite-tauren-chieftainPlatz 22Elite Tauren Chieftain: Auch diese legendäre Hearthstone-Karte ist ein Promo-Item, welches Besucher und Virtual-Ticket-Besitzer der Blizzcon 2013 in einer Gold-Version erhielten, die nicht zu Arkanstaub verarbeitet werden kann. Für 5 Mana rockt der 5/5er Elite Tauren Chieftain das Spielfeld und legt einem selbst aber auch dem Gegner eine von 3 zufälligen Karten (I Am Murloc, Power of the Horde oder Rogues Do It…) in die Hand. Der wirklich einzige Grund, diese Karte extra herzustellen, in der Hoffnung irgendeinen tatsächlichen Nutzen davon zu haben, besteht für Spieler von Murloc-Decks, die eventuell durch die I Am Murloc-Karte profitieren können. Wer keinen Arkanstaub zu verschenken hat, sollte besser die Finger von der Herstellung lassen.

0003-hearthstone-karte-de-baron-geddon-en-baron-geddonPlatz 23Baron Geddon: Wer diese legendäre Karte erhält kann sie getrost entzaubern. Wer Baron Geddon extra herstellt, der wird sich wohl verklickt haben. Es gibt kein Deck in Hearthstone, in dem dieses 7 Mana teure Legendary mit 7/5 sinnvoll verwendet werden könnte. Es kann in der Theorie Situationen geben, in denen einem 2 Schaden an allen anderen Charakteren helfen würden, doch ebenso theoretisch kann man auch 6 Richtige im Lotto haben. Ein Aggro-Deck bei dem einem die Puste ausgegangen ist, wäre noch am ehesten ein denkbares Szenario, wo Geddon irgendwie die letzten paar Schadenspunkte verursachen könnte.

0014-hearthstone-karte-de-harrison-jones-en-harrison-jonesPlatz 24 Harrison Jones: Wenn man keine wirklich guten Gründe dafür hat, diese Karte herzustellen, etwa weil plötzlich nur noch Waffen-Klassen gespielt werden, besteht kein Grund, sich Harrison Jones herzustellen, der mit seinem Kampfschrei die Waffe eines Gegners zerstört und entsprechend ihrer Haltbarkeit (also meist 1) Karten zieht. Wüsste man vorher, dass man gegen einen Waffenträger spielt, könnte man diese Karte ins Deck aufnehmen, doch ansonsten ist man eigentlich mit dem Säurehaltigen Schlamm besser beraten.

0026-hearthstone-karte-de-nozdormu-en-nozdormuPlatz 25Nozdormu: So interessant die Mechanik dieser Karte auch sein mag, so nutzlos ist Nozdormu im tatsächlichen Spiel. Seine Fähigkeit, die Spielzüge beider Spieler auf 15 Sekunden zu begrenzen, dient ab Runde 9 bestenfalls noch dazu unerfahrene Hearthstone-Spieler zu ärgern. Bei einem 2, 3 oder 4 Mana teurem Legendary könnte die Zugzeitbegrenzung in der Tat ein sinnvolles Mittel sein, den Gegner unter Druck zu setzen, so aber verpufft die Wirkung in der Regel, sodass ein Diener mit 8/8er Körper bleibt. Erhält man ihn im Pack: entzaubern!

0021-hearthstone-karte-de-lehrensucher-cho-en-lorewalker-choPlatz 26Lehrensucher Cho: Dieses Legendary besitzt zwar eine interessante Mechanik, ist aber an sich nicht wirklich im Spiel nützlich einsetzbar. Wer den Lehrensucher Cho verwendet, der spielt entweder ein Spaß-Deck oder weiß einfach nicht, wie man diesen Platz mit einem sinnvollen Legendary bestückt. Diese Karte sollte man sich gar nicht erst herstellen und bei Erhalt durch Kartenpacks direkt entzaubern, wenn man noch Arkanstaub für eines der anderen 25 besseren neutralen Legendaries benötigt.

0024-hearthstone-karte-de-millhaus-manasturm-en-millhouse-manastormPlatz 27Millhaus Manasturm: Ein Diener mit 4 Angriff und 4 Leben für nur 2 Mana? Ja, da wittert man zurecht einen Haken – und zwar den, dass der Gegner durch den Kampfschrei dieser legendären Karte eine Runde lang alle Zauber kostenlos nutzen kann, was sich in 80% der Fälle nachteilig für Millhaus und dessen Besitzer auswirkt. Wer Fun-Karten sammelt, kann ihn sich irgendwann craften, doch wer ihn so erhält, ist gut damit beraten die 400 Arkanstaub (oder 1600 für die Gold-Version) anderweitig sinnvoll zu nutzen.

Weitere Hearthstone Guides

Weitere Guides rund um das Thema Legendaries in Hearthstone:

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Name Kategorie Patch
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Schwarzfels Pechschwingenhort-Heroic-Guide Allgemein 2.5.0.8416
Schwarzfels Schwarzfelsspitze-Heroic-Guide Allgemein 2.5.0.8416
Schwarzfels Geschmolzener-Kern-Heroic-Guide Allgemein 2.5.0.8416
Schwarzfels Schwarzfelstiefen Heroic-Guide Allgemein 2.4.0.8311
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Naxxramas Seuchenviertel Heroic-Guide Allgemein 1.1.0.5997
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Alternativen zu legendären Karten in Decks Allgemein 1.0.0.4442
Legendary Crafting-Guide & Toplist Allgemein 1.0.0.4442
Zauber-Deck Guide Allgemein 1.0.0.4442
Control-Deck Guide Allgemein 1.0.0.4442
Combo-Deck Guide Allgemein 1.0.0.4442
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Eröffnungszüge-Guide Allgemein 1.0.0.4442
HsFans Schamanen Basis-Deck Schamane 1.0.0.4442
HsFans Priester Basis-Deck Priester 1.0.0.4442
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