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Hearthstone Jäger Basis-Deck Guide

hearthstone-guide-jaeger-basis-logoDieser Hearthstone Jäger-Guide richtet sich an Neulinge und beinhaltet ein Jäger Basis-Deck. Dies bedeutet: sämtliche im Hearthstone Jäger-Basis-Deck verbauten Karten müssen Jäger-Basiskarten oder neutrale Diener-Basiskarten sein. Diese stehen dem Jäger ab Stufe 10 zur Verfügung. Es ist anzuraten, erst bis Stufe 10 im Übungs-Modus gegen einen Computergegner zu verbringen, bevor man im den “Spielen-Modus” gegen echte Gegner antritt.

Klassenkarten im Basis-Deck für Hearthstone Jäger

Kartenname Anzahl Seltenheit Manakosten
Mal des Jägers 2x gewöhnlich 0
Waldwolf 2x gewöhnlich 1
Verhungernder Bussard 2x gewöhnlich 2
Fass 2x gewöhnlich 3
Tierbegleiter 2x gewöhnlich 3
Mehrfachschuss 2x gewöhnlich 4
Hundemeister 2x gewöhnlich 4
Tundranashorn 2x gewöhnlich 5

Neutrale Karten im Basis-Deck für Hearthstone Jäger

Kartenname Anzahl Seltenheit Manakosten
Blutsumpfraptor 2x gewöhnlich 2
Flusskrokilisk 2x gewöhnlich 2
Eisenpelzgrizzly 2x gewöhnlich 3
Jägerin der Klingenhauer 2x gewöhnlich 3
Oasenschnappkiefer 2x gewöhnlich 4
Champion von Sturmwind 2x gewöhnlich 7
Kernhund 2x gewöhnlich 7

Spielweise

hearthstone-guide-jaeger-basis-kartendeckVorweg sei erwähnt, dass dieses Hunter-Deck gegenüber unseren anderen Hearthstone Basis-Decks vergleichsweise schwach ist, aber durchaus ausreicht, um die KI auf dem Schwierigkeitsgrad Normal und Profi zu besiegen, wohingegen aufgrund der recht hohen Zufallsfaktoren in diesem Jäger Basis-Deck die Ergebnisse gegen echte Spieler durchwachsen sein dürften.

Im Allgemeinen Nutzt dieses Deck die klassischen Synergieeffekte von Jäger-Klassenkarten mit Wildtieren, die so wesentlich mehr Power entwickeln können, als bei anderen Klassen. Allgemeines Ziel sollte es mit diesem Deck sein, auch wenn es kein extremes Aggro-Deck ist, dem Gegner möglichst rasch Lebenspunkte abzujagen, dabei jedoch nicht vollkommen die Kontrolle über das Spielfeld (Board Control) zu vernachlässigen. Gegen die meisten Gegner habt ihr durch die Klassenfähigkeit des Jägers, dem Zuverlässigen Schuss, der 2 Schaden am feindlichen Helden für 2 Mana verursacht, eine gute Chance, Partien noch zu gewinnen, wenn ihr ab dem Mid-Game (Runde 4 bis 7) schon drauf und dran seid, die Kontrolle über das Spielfeld zu verlieren.

Es empfiehlt sich also mit diesem Jäger-Basis-Deck rasant, aber überlegt, loszulegen. Es bring euch beispielsweise rein gar nichts, wenn ihr in Runde 1 bereits den Waldwolf gegen einen Magier oder sonst eine Klasse spielt, die ihn mit ihrer Fertigkeit direkt vom Feld nehmen kann. So verschenkt ihr erstens Synergieeffekte und geratet 2. ins Hintertreffen, was den Kartenbesitz angeht, was eine eklatante Schwäche dieses Decks darstellt. Eure einzige Möglichkeit, an neue Karten zu kommen ist die klassische Jäger-Kombination aus Verhungernder Bussard und weiteren Wildtieren.

Einen extremen Boost verleiht ihr diesem Basis-Deck bereits mit 4 günstigen Profikarten, die ihr für insgesamt 160 Arkanstaub herstellen könnt. Ersetzt dazu einfach den Flusskrokilisk durch Lasst die Hunde los sowie den Oasenschnappkiefer durch die Aasfressende Hyäne.

Kartenerläuterungen zum Hearthstone Jäger Basis-Deck

0248-hearthstone-karte-de-mal-des-jaegers-en-hunters-mark Mal des Jägers – Diese Karte im Hearthstone Jäger Basis-Deck ist eure Waffe, um starke feindliche Diener zurechtzustutzen und zu erledigen. Der Entscheidende Nachteil am Mal des Jägers ist jedoch, dass ihr immer 2 Aktionen benötigt, um einen Feind zu töten, was euch im Bezug auf die Karten ins Hintertreffen bringen kann. Solltet ihr merken, dass ihr so nicht zurecht kommt, könnt ihr überlegen, eventuell ein Mal durch einen Arkanen Schuss zu ersetzen oder gleich 2x den Arkanen Schuss mit ins Deck zu nehmen und dafür einen Oasenschnappkiefer nebst Eisenpelzgrizzly zu ersetzen. Der Vorteil wäre dann, kleine Diener, vor allem in den ersten Runden direkt vom Feld nehmen und so Board Control erlangen zu können. Der Nachteil bestünde darin, 2 Diener weniger aufs Feld bringen zu können, die auch mehrere Runden gute Dienste leisten können.

0378-hearthstone-karte-de-waldwolf-en-timber-wolf Waldwolf – Dieser pelzige Vierbeiner ist euer „Springer“, der niemals einfach so aufs Feld gebracht werden sollte. Er kommt immer dann zum Einsatz, wenn für wenig Mana eine Wildtiersynergie benötigt wird. Dies kann etwa sein, um den beliebten 3/5 Schildmeista von Sen’Jin mit den Zauber „Fass!“ vom Feld nehmen zu können oder 5 Schaden beim feindlichen Helden zu verursachen. Ein weiteres wichtiges Einsatzfeld ist seine Kombination mit dem Verhungernden Bussard, wo er als günstigstes Wildtier für einen Nachschub an Karten sorgt, aber natürlich auch, um bereits auf dem Feld befindlichen anderen Wildtierkarten mehr Angriffskraft zu verpassen.

0303-hearthstone-karte-de-verhungernder-bussard-en-starving-buzzard Verhungernder Bussard – Der Greifvogel ist eure einzige Möglichkeit, mit diesem Jäger-Deck später mehr Karten auf die Hand zu bekommen. Da er mit nur einem Lebenspunkt oft nicht nur leicht zu töten, sondern aufgrund seiner Eigenschaft auch schnell zum obersten Ziel feindlicher Angriffe wird, sollte er möglichst nie alleine gespielt werden, sondern immer in einer Runde mit möglichst vielen anderen Wildtieren. Eine Ideale Kombination mit dem Verhungernden Bussard ist die mit 2 Waldwölfen, da sie für nur 4 Mana durchführbar ist. Der von der Karte Jägerin der Klingenhauer herbeigerufene Eber löst die Kartenziehfähigkeit des Bussards übrigens ebenfalls aus. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, ihm mit dem Hundemeister mehr Lebenspunkte – und natürlich auch Angriff – zu verleihen, um ihn so vielleicht davor zu bewahren, von der Klassenfähigkeit oder einem schwächeren anderen Diener ausgelöscht zu werden. Dies ist aber nur sinnvoll, wenn einem dadurch in der Folgerunde sinnvolle Wildtierspieloptionen eröffnet werden.

0197-hearthstone-karte-de-fass-en-kill-commandFass – Ein kräftiger Biss verursacht entweder 3 Schaden oder 5 Schaden, wenn ein Wildtier auf dem Feld ist. Damit ist diese Karte sowohl ein gutes Werkzeug, um lästige Diener aus dem Weg zu räumen, kann sich aber auch hervorragend dazu eignen, dem gegnerischen Helden wertvolle Lebenspunkte zu entziehen. Habt ihr dem Feind vielleicht schon 10 bis 15 Punkte abgezogen, und seid noch bei guter Gesundheit, kann es sich lohnen, diesen Zauber aufzusparen, auch wenn ihr dadurch einen feindlichen Diener am Leben lasst. Stehen euch Spotter im Weg, solltet ihr jedoch nicht zögern, diese Fähigkeit auch ohne Synergieeffekt einzusetzen.

0293-hearthstone-karte-de-tierbegleiter-en-animal-companionTierbegleiter – Für nur drei Mana ruft der Zauber Tierbegleiter eines von 3 möglichen Wildtieren herbei, die alle verschiedene Fähigkeiten besitzen, die einer 4-Mana-Karte entsprechen. Bärin Misha verfügt über 4/4 und Spott, Eber Grummel über 4/2 und Ansturm, Wyvern Leokk hat 2/4 und verleiht allen anderen Dienern + 1 Angriff. In 9 von 10 Fällen ist das herbeigerufene Tier nützlich. Spielt man diese Karte in Runde 3 bereits und es erscheinen Spotter Misha oder Ansturm-Eber Grummel, kann dies bereits spielentscheidend sein, wenn es gelingt 2 Mal mit ihnen anzugreifen. In dieser frühen Phase des Spiels ist Leokk meist noch nicht so nützlich. Dennoch ist dies eine der besten Karten, die dem Jäger zur Verfügung stehen.

0298-hearthstone-karte-de-tundranashorn-en-tundra-rhinoTundranashorn – Für sich genommen ist das Tundranashorn ein sehr schwacher Diener, der keine 5 Mana wert wäre, doch er verfügt nicht nur selbst über die Ansturmfähigkeit, was schon einmal 2 garantierte Schadenspunkte sind, sondern verleiht diese auch noch allen anderen Wildtieren. Seine größte Synergiewirkung erreicht das Nashorn, wenn man es schafft den Kernhund auszuspielen, während es auf dem Feld ist. Im Idealfall ist das in Runde 6, wenn man im Besitz der Münze ist. Aber auch in Kombination mit der Karte Tierbegleiter kann sie den Gegner böse Überraschen. Leider hängt ihr Nutzen sehr von der Situation im Spiel ab.

Stärken und Schwächen dieses Jäger Basis-Decks

Eine wirkliche Stärke dieses Decks lässt sich, verglichen mit den Basis-Decks anderer Klassen, eigentlich nicht benennen. Wenn überhaupt besteht sie aus den Synergie-Effekten der Jägerkarten mit Wildtieren und der Fähigkeit des Jägers, durch den zuverlässigen Schuss jede Runde Schaden beim feindlichen Helden zu verursachen.

Ein entscheidender Nachteil dieses Jäger-Decks ist die Tatsache, dass der Erfolg stärker als bei anderen Decks vom Faktor Glück abhängt. Sowohl die Chance wenig oder viele Karten nachzuziehen ist ungewiss, wie auch der Effekt einiger wichtiger Jägerkarten und die Chance auf entscheidende Combos (z.B. Tundranashorn in Runde 5 und anschließend in Runde 6 die Münze und den Kernhund)

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