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Hearthstone Aggro-Deck Guide – Strategien und Tipps zur aggressiven Spielweise

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In diesem Guide sollen einmal alle Vor- und Nachteile einer Aggro-Strategie erläutert werden. Zusätzlich ist natürlich von Vorteil zu wissen was eine Aggro-Strategie in Hearthstone überhaupt ist.

Was ist eine Aggro-Strategie?

Sinn und Zweck eines Aggro-Decks ist das Ausspielen von sehr vielen kleinen Dienern mit geringen Manakosten, sowie das Nutzen der Möglichkeit sehr früh weitere Karten zu ziehen. Der Gegner wird so im Optimalfall überrannt und kommt nicht ins Late Game, falls seine Strategie darauf basiert. Gegen einen Gegner ohne Konter hat man so schnell einen Sieg verbucht.

Die Schwächen eines Aggro-Decks

Schwächen hat diese Strategie gegen Gegner, die schon von Runde 1 an Board Control erlangen können, indem sie beispielsweise viele günstige Zauber auf der Hand haben oder eine bessere Aggro-Strategie. Gegner, die sich ins Late Game retten können, haben meist leichtes Spiel mit Aggro-Deck-Feinden.

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Das Erkennen eines Hearthstone Aggro-Decks ist nicht schwer. Spätestens in Runde 3 sollte auffallen, dass eine Übermacht an Dienern ausgespielt wurde. Flächenzauber in Hearthstone wie Weihe oder Gewittersturm sollten spätestens in Runde 3 oder 4 ausgespielt werden, um dem Gegner die Strategie zu zerstören. Werden Diener ignoriert, weil man sie für zu klein hält, kann das schnell zum Verhängnis werden. Ein Frostwolfkriegsfürst beispielsweise hat bei 5 Dienern mit 1/1 (um es mal zu übertreiben) direkt 9/9 und kann dann zu einer echten Bedrohung werden.


Aggro-Klassen

Die beste Aggro-Klasse dürfte der Hexenmeister sein, da er mit seiner Heldenfähigkeit für eine hohe Kartenziehrate sorgen kann. Dass er dabei jedes Mal 2 Lebenspunkte verliert ist nicht beachtlich, schließlich endet ein Spiel im Optimalfall mit Runde 5 oder 6, und der Gegner wird in der Zeit keine Chancen haben selbst für den Verlust von Lebenspunkten des Warlocks zu sorgen. Letztlich wird man jedoch festhalten können, dass sich jede Klasse für ein Aggro-Deck eignet. Priester, Druiden und Paladine haben ebenfalls früh die Möglichkeit Karten zu ziehen oder hohe Manakarten günstig auszuspielen, sodass diese ebenfalls besonders geeignet sind.

Hauptelement 1: Verstärkungszauber0168-hearthstone-karte-de-blutelfenklerikerin-en-shattered-sun-cleric

Verstärkungszauber sind wichtig, da sie bestehende Diener schnell zu starken Dienern verwandeln können. Folgende Karten sind essentiell in nahezu jedem Hearthstone Aggro-Deck:


Daneben kann man weitere Karten wie Kampfrausch oder Segen der Könige nutzen, um einzelne Diener zusätzlich zu stärken. Auf diesen Verstärkungszaubern sollte jedoch kein Fokus liegen, da sie schon teurer sind und nur für das Midgame der Aggro-Strategie zu verwenden sind.

Hauptelement 2: Ansturm

Ansturmkarten sind großartig um hohen Schaden unvorhergesehen anzurichten. Selbst wenn der Gegner eine Antwort auf Diener hat, konnten sie vorher zumindest einmal Schaden anrichten. Die besten Karten hierfür sind:

Daneben sind diese ausgezeichnet um gegnerische bedrohliche Diener mit geringen Lebenswerten auszuschalten, oder um schneller gegen Spotter in Hearthstone vorzugehen.

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Eine fast schon zu teure Starthand. Dennoch: 2 Anstürmer, 1 Zauber und 1 Buffer.

Weitere Hinweise

Wer einen Spotter stellt und nebenbei viele Diener hat, während der Gegner ebenfalls eine kleine Dienerarmee aufbaut, sollte sich mit den Dienern auf den Helden konzentrieren. Nur sehr kritische Diener, die nicht mit Zaubern bekämpft werden können, sollten mit guten Trades vom Schlachtfeld geholt werden. Oftmals scheitert eine Aggro-Strategie nicht am Deck, sondern am Spielstil des Spielers, der sich zu einer Board-Control-Strategie hat hinreißen lassen, und letztlich verliert, weil das Deck dafür einfach nicht konzipiert wurde. Zur Not kann teilweise auch etwas risikoreich gespielt werden. Kann man den Gegner beispielsweise mit einem Zug auf 1 oder 2 Lebenspunkte reduzieren, kann man dies ruhig versuchen, auch wenn man dabei in der nächsten Runde höchstwahrscheinlich all seine Diener einbüßt. Es dürfte nur mit sehr viel Pech zusammen hängen, dass in den darauffolgenden Runden keine Karte mehr erscheint, die sofort die restlichen Lebenspunkte des Gegners ausschalten kann (insbesondere, da es sich um ein Aggro-Deck handelt, in dem viele Ansturm-Karten und Zauber enthalten sind).

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Depalodor
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kuhl

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